<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title> Landesarbeitsgemeinschaft Tierschutz und Tierrechte Bayern: RSS-Feed</title>
            <link>https://preview18030.die-linke-bayern.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright> Landesarbeitsgemeinschaft Tierschutz und Tierrechte Bayern</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 16:05:28 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 14 Oct 2026 16:05:28 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://preview18030.die-linke-bayern.de/nachrichten/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-22480</guid>
                <pubDate>Fri, 08 May 2020 21:50:00 +0200</pubDate>
                <title>Keimschleuder Schlachthof</title>
                <link>https://preview18030.die-linke-bayern.de/nachrichten/detail/news/keimschleuder-schlachthof/</link>
                
                <description>Schlachthöfe entwickeln sich Hotspots der Corona-Krise. Wir fordern: Menschen- und Tierleid beenden!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Schlachthöfe haben sich zu einem Ort der rücksichtslosen Ausbeutung entwickelt. Profitgier führt nicht nur zu Tierleid, sie schadet auch der Gesundheit der Mitarbeitenden. Beispielsweise werden die Beschäftigten regelmäßig in völlig überteuerte Gruppenunterkünfte gepfercht.</p>
<p>Schlachthöfe entwickeln sich daher zu einem Hotspot der Corona-Epidemie. Wir als LAG Tierschutz und Tierrechte fordern als Sofortmaßnahme, dass Bayern anderen Bundesländern folgt und Reihenuntersuchungen der Beschäftigten vor Ort anordnet.</p>
<p>In einem nächsten Schritt ist es Aufgabe der Landesregierung, die "kapitalistische Anarchie" in Schlachthöfen zu beenden und Tier- sowie Arbeitsschutz sicherzustellen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-21195</guid>
                <pubDate>Wed, 31 Jul 2019 11:14:08 +0200</pubDate>
                <title>Keine Tiertransporte bei Hitze!</title>
                <link>https://preview18030.die-linke-bayern.de/nachrichten/detail/news/keine-tiertransporte-bei-hitze/</link>
                <author>Stefan Hölzl</author>
                <description>Ein Moratorium für Tiertransporte bei Hitze fordert die bayerische Landesarbeitsgemeinschaft Tierschutz und Tierrechte der Partei DIE LINKE. Mehrere dramatische Zwischenfälle der vergangenen Woche zeigen die Notwendigkeit einer solchen Maßnahme.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die hohen Temperaturen der vergangenen Woche haben zu zahlreichen Zwischenfällen bei Tiertransporten geführt. So wurden auf der A1 143 völlig ausgetrocknete Schweine aus Frankreich auf dem Weg in einen polnischen Schlachthof dank Hinweisen aus der Bevölkerung vor dem Hitzetod gerettet. Auf der A5 wurde ein Transporter mit 4500 Hühnern in elendem Zustand von der Polizei gestoppt. 500 Tiere sind bereits vor Ort an Austrocknung verstorben, weitere 500 Tiere dürften nicht mehr zu retten sein. Auf der A3 bei Altdorf konnten 758 Schweine nur durch Hinweise der Bevölkerung von der Feuerwehr vor dem Überhitzungstod bewahrt werden.</p>
<p>Auch wenn viele Tiertransporte im Alltag weniger spektakulär verlaufen, für die Tiere bedeuten die hohen Temperaturen Stress und Leid Als Sofortmaßnahme fordern wir daher ein Moratorium für Tiertransporte bei Hitze.</p>
<p>Langfristig fordert DIE LINKE die Länge von Tiertransporten zu begrenzen. Schlachtungen sollten grundsätzlich am nächstgelegen Schlachthof erfolgen, Transportzeiten auf 4 Stunden beschränkt werden. Auf europäischer Ebene ist eine Reform der Verordnung über den Schutz von Tieren beim Transport in den Augen von Hölzl überfällig. Unter anderem soll nach den Vorstellungen der linken Tierschützer die Toleranz von 5° bei Überschreitungen der zulässigen Höchsttemperatur von 30°C innerhalb des Transportfahrzeugs abgeschafft werden und strengere Regelungen zur Klimatisierung der Fahrzeuge eingefügt werden. Insbesondere sollen die Regeln für alle Tiertransporte gelten, nicht nur für Transporte über 8 Stunden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-16791</guid>
                <pubDate>Sat, 13 Jul 2019 10:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Tierschutz als kommunale Aufgabe</title>
                <link>https://preview18030.die-linke-bayern.de/nachrichten/detail/news/tierschutz-als-kommunale-aufgabe/</link>
                <author>Stefan Hölzl</author>
                <description>Mit einem Änderungsantrag zu den kommunalpolitischen Eckpunkten zeigen wir tierschutzpolitische  Handlungsmöglichkeiten vor Ort in Bayern Kommunen auf.


</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Über 60 % der Ausgaben für öffentliche Beschaffung fallen auf die Kommunen. DIE LINKE setzt sich daher für ein nachhaltiges kommunales Vergabe- und Beschaffungswesen unter Berücksichtigung sozialer und ökologischer Kriterien ein. Bei der Lebensmittelversorgung in kommunalen Einrichtungen sind auch Tierschutz-Kriterien zu berücksichtigen.</p>
<p>Auf kommunaler Ebene setzen wir uns für eine kostendeckende Finanzierung von Tierheimen ein. Der Freistaat soll die Kommunen dabei durch die Übernahme von Investitionskosten unterstützen.</p>
<p>Weil Armut auch den Futternapf erreicht hat, fordern wir die Förderung von Tiertafeln. Für bedürftige Menschen wollen wir die Kosten der Kastration freilaufender Katzen übernehmen. Ein kommunaler Härtefallfonds soll Menschen mit geringem Einkommen bei der Bezahlung einer tierärztlichen Versorgung unterstützen.</p>
<p>Wildtiere können auch bei gutem Willen in Zirkussen nicht artgerecht gehalten werden. Der Zirkus als kulturelle Institution ist nicht auf Tierleid angewiesen. Bis zu einer Regelung auf Bundesebene spricht sich DIE LINKE für ein Wildtierverbot in Zirkussen auf kommunalen Flächen aus.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-16790</guid>
                <pubDate>Sat, 06 Jul 2019 13:51:00 +0200</pubDate>
                <title>Zweidrittel der bayerischen Tierheime stehen vor dem finanziellen Aus</title>
                <link>https://preview18030.die-linke-bayern.de/nachrichten/detail/news/zweidrittel-der-bayerischen-tierheime-stehen-vor-dem-finanziellen-aus/</link>
                <author>Stefan Hölzl</author>
                <description>Unsere Antwort: Auf kommunaler Ebene setzen wir uns für eine kostendeckende Finanzierung von Tierheimen ein. Der Freistaat soll die Kommunen dabei durch die Übernahme von Investitionskosten unterstützen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zweidrittel der bayerischen Tierheime stehen vor dem finanziellen Aus.</p>
<p>Eine Pflicht der Kommunen sich an der Finanzierung von Tierheimen zu beteiligen besteht nur im Rahmen der Unterbringung von Fundtieren und den damit entstehenden Kosten. Hintergrund ist die Anwendbarkeit des im Bürgerlichen Gesetzbuch normierten Fundrechts auf gefundene Tiere.</p>
<p>§ 966 Abs. 1 BGB bestimmt, dass der jeweilige Finder die Fundsache zu verwahren hat. Dazu gehört auch die Pflicht zur Erhaltung der Fundsache, bei Tieren also die Pflicht zur Fütterung und erforderlichenfalls tierärztlichen Versorgung. Die Finder haben die Möglichkeit, die jeweilige Fundsache gemäß § 967 BGB bei der zuständigen Fundbehörde abzuliefern und sich damit jederzeit von ihrer Verwahrungspflicht zu befreien. Eine Fundbehörde muss nach Entgegennahme eines Fundtieres für eine den Vorschriften des Tierschutzgesetzes entsprechende Unterbringung und Erhaltung des Tieres sorgen (Verwaltungsvorschrift zum Vollzug des Fundrechts des Bayerischen Staatsministeriums des Innern vom 11.3.2002). Zuständige Fundbehörde ist die Kommune, in der das Tier aufgefunden wurde. Da die meisten Gemeinden nicht in der Lage sind, Fundtiere in eigenen Einrichtungen unterbringen zu können, wird in der Regel ein Tierheim mit der Unterbringung des Fundtieres beauftragt.</p>
<p>Für die Versorgung herrenloser Tiere hingegen besteht rechtlich gesehen keine Verpflichtung der Kommune, sich an der Unterbringung zu beteiligen. Da die Abgrenzung zwischen herrenlosem Tier und Fundtier oft nicht einfach ist, kann es im Einzelfall im wieder zu Unklarheiten und Streitigkeiten bei der Kostenübernahme kommen. Die Folge ist eine Unterfinanzierung von Tierheimen hinsichtlich der laufenden Kosten, zudem erfolgt keine Finanzierung der Investitionskosten.</p>
<p>Als DIE LINKE. Bayern setzen wir uns daher für eine unbürokratische und transparente Regelung ein, die die Versorgung von Fundtieren und herrenlosen Tieren sichergestellt. Kommunen könnten beispielsweise kostendeckende Pauschalverträge mit Tierheimen vereinbaren. Hierbei übernimmt das Tierheim die Fundtierunterbringung für die Gemeinde und erhält dafür einen pauschalen Betrag im Jahr, welcher auf den durchschnittlich in den vergangenen Jahren entstandenen Kosten und der Einwohnerzahl beruht.Sowohl für die Kommune als auch die Tierheim besteht somit eine verlässliche Planungsgrundlage. Langfristig streben wir hierzu eine verbindliche Regelung auf Landesebene an, auch um eine gerechte Verteilung der Kosten auf alle Kommunen sicherzustellen.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-21126</guid>
                <pubDate>Wed, 03 Jul 2019 19:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Tierqualtransporte beenden</title>
                <link>https://preview18030.die-linke-bayern.de/nachrichten/detail/news/tierqualtransporte-beenden/</link>
                <author>Stefan Hölzl</author>
                <description>Moratorium für Tiertransporte bei Hitze</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie fordern ein <strong>Moratorium für Tiertransporte</strong> bei Hitze wie in Frankreich.&nbsp;Dort sind Tiertransporte aufgrund der hohen Temperaturen vorerst verboten.&nbsp;</p>
<p>Langfristig fordert DIE LINKE die Länge von Tiertransporten zu begrenzen. Schlachtungen sollten grundsätzlich am nächstgelegen Schlachthof erfolgen, Transportzeiten auf 4 Stunden beschränkt werden. Auf europäischer Ebene ist eine Reform der Verordnung über den Schutz von Tieren beim Transport in den Augen von Hölzl überfällig. Unter anderem soll nach den Vorstellungen der linken Tierschützer die Toleranz von 5° bei Überschreitungen der zulässigen Höchsttemperatur von 30°C innerhalb des Transportfahrzeugs abgeschafft werden und strengere Regelungen zur Klimatisierung der Fahrzeuge eingefügt werden.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


        </channel>
    </rss>


